How to integrate Google Maps in a website using jQuery in 3 steps

comSysto Google Maps

There are lots of powerful jQuery plugins out there. Let’s have a look how jQuery’s Plugin jMaps can help us to integrate a Google Maps goodie in a website. jMaps is originally developed by DigitalSpaghetti and can be downloaded from the plugin section on jQuery.com. So let’s start:

Step 1: Google Maps Key
Get google maps key to access google maps service and add following tag to your website:

<script src=“http://maps.google.com/maps?file=api&v=2&key=YOUR_KEY_HERE“ type=“text/javascript“></script>

Remember that for displaying Google Maps in your local environment it is not necessary to enter a valid key, but once you are ready to go your maps widget will not work without the key. Google uses it to prevent fraud and misuse of the API and assigns it to each person individually.

Step 2: Modify your HMTL
First you need to refer to jQuery library and to downloaded jMaps file. Add following two tags with your individual file- and folder names (and paths) to your HTML file

<script type=“text/javascript“ src=“scripts/jquery-1.4.4.min.js“></script>
<script type=“text/javascript“ src=“scripts/jquery.jmap.js“></script>

..and provide a DIV container (feel free to use any other HTML tag) where you want your Google Maps widget to be inserted. For instance:

<div id=“googleMap“></div>

Step 3: Call the jMap function
Now all you need to do is to call the jMap function and feed it with map data you want to be displayed. There are several way to do it. You can either insert an internal script snippet into your HTML file, or you can create a new external JavaScript document and call the jMap function using the $(document).ready(function() {}). I prefer to link to external JavaScript files just before the closing </body> tag at the end of the DOM. Doing this you can skip the $(document).ready - stuff, since this is only telling the browser: „Wait till you have the complete DOM“. Since the script link appears on the end of the DOM the DOM is already ready and you can give your fingers a break. So lets fire the jMap:

$(‘#googleMap’).jmap(‘init’, {
mapCenter:[48.173224, 11.530809],
mapShowjMapIcon: false,
mapZoom: 12,
mapControlSize: ‘large’,
mapEnableDoubleClickZoom: true
});
$(‘#googleMap’).jmap(‘addMarker’, {
pointLatLng:[48.173224, 11.530809]
});


Lets have a look what all this Options stand for
With the first line of code you select the HTML tag with id=“googleMap“ using jQuery’s CSS Selector ‘ #googleMap’ and fire the jMap function giving it a Object Literal with several attributes. Most of them are self explaining except of those magic numbers for the mapCenter. Those coordinates you can get on the Google Maps page by entering wished address into the maps form. Once Google Maps has displayed the requested section of the map you can get the according coordinates by entering following magic spell into the location bar of your browser:

javascript:void(prompt(“,gApplication.getMap().getCenter()));

Google Maps will than alert the needed coordinates. All you need to do here is to replace of the „(“ and „)“ by „[" and "]„and to assign the value to the mapCenter attribute. The further function ‘addMarker’ will get you a marker on the map.

You can see how this looks like with this DEMO: http://www.comsysto.com/Imprint.htm

Adobe Flash Catalyst: Testbeispiel

Adobe Flash Catalyst

Ein sehr gutes Einstiegsbeispiel für Adobe Flash Catalyst:

http://createordie.de/cod/artikel/Flash-Catalyst-2575.html

Nachdem man das Beispiel durchgespielt hat, versteht man auch warum die vielversprechende Software es noch nicht in die Ladenregale geschafft hat. Das Setzen der Eigenschaften der Komponenten funktionert noch nicht.

Gelangt man zum letzten Schritt, bei dem man „setProperty“ setzen möchte um das mittlere Bild bei den Transitions vom 1. bis zum 3. Bild und umgehehrt auszublenden, stellt man fest dass eine BETA Software eben mal Mängel hat. Durch Klicken auf „Add Action“ legt man zwar eine Aktion an, aber dann kann man die Properties im Property-Reiter nicht bearbeiten. Dieses Problem lässt sich durch folgende Code-Modifizierung (z.B. im Flash Builder) beheben.

Adding an instance of the Fade Class

Innerhalb der Transitions:  fromState=“Page3″ toState=“Page1″ und fromState=“Page1″ toState=“Page3″ fügt man noch eine Instanz der „Parallel  – Klasse“ ein. Durch den Fade – Effekt kann man beispielsweise das mittlere Bild transparent schalten. Das „autoReverse“ property macht dies rückgängig, sobald man zu einem anderen „State“ wechselt.

Softwaretest Adobe Catalyst beta + Adobe Flash Builder 4 beta

Es war noch nie so einfach Flash Sites und Apps zu bauen. Die sich noch in der Beta Phase befindende Software Adobe Catalyst eröffnet neue Wege des Wireframing und ermöglicht es komplexe Flash Websites intuitiv und ohne Scripting und Actions zu erstellen. Wenn man vom Nachteil absieht dass Suchmaschinen Flashinhalte nicht indizieren können (manchmal ist das auch nicht notwendig oder erwünscht) bietet Adobe Catalyst die Möglichkeit Flashsites oder Frontend von Applikationen so schnell wie nie zuvor zu erstellen.

Bei der Entwicklung der comSysto Social Networking Software sind wir zur Feststellung gekommen, dass ca. zwei Drittel der Zeit auf die Umsetzung des Frontends, und dessen Anpassung an diverse Browser und Erscheinungsformen „verbraten“ worden ist…. mehr in Kürze

Collective Intelligence: Product Vision (Scrum)

Collective Intelligence Product Vision

Collective Intelligence Product Vision

Wer wird das Produkt nutzen?
-   Web-Shop Betreiber (eCommerce)
-   Großunternehmen mit vielen Lieferanten
-   Private Shopping Plattformen (Social Commerce)
-   Betreiber von Business und Social Networks
-   Unternehmen mit Human Resources Portalen
-   Unternehmen, die Web 2.0 Knowledge Management Tools einsetzen
-   Event-Veranstalter und Messen

Bedürfnisse der Kunden:
1. Der Kunde möchte anhand von Analysen der Userinteraktionen, Interaktionen der User mit der Webanwendung, anhand der Analyse des vom User eingestellten Contents und mithilfe der bereits vorhandenen historischen Daten (z.B. aus CRM Systemen) neues Wissen über den User akquirieren und durch die Zusammenführung aller Informationen bisher unerkennbare Trends (z.B. Abwanderungswille, Userzufriedenheit) erkennen.

2. Der Kunde möchte neue User akquirieren, User binden, höhere Verbleibquoten erzielen (Retention Rate) und dabei mehr verkaufen (Conversion Rate).

3. Der Kunde möchte das Wissen und die Erfahrung der User (der breiten Usermasse) in die Produktentwicklungsprozesse einbinden.

Collective Intelligence – Produktattribute
1. CI Tactical / Strategic Reports & CI Predictive Analysis (Market Research, Decision Support)
2. CI Recommendation Engine (Operational Reports)
3.
Web 2.0 Funktionalitäten: Forum, Umfragen, Produktbewertungen zzgl. Content – Analysetools

Alleinstellungsmerkmal, Konkurrenzvergleich:
Im Gegensatz zu bereits auf dem Markt befindlichen Produkten, gehören die Collective Intelligence Reports und Engines zu einer neuen Generation der Webanwendungen und beruhen auf den Prinzipien der neuesten Entwicklung des Internets, dem sogenannten Semantic Web bzw. Web 3.0. Sie beziehen die Profile und das Verhalten der User ein und bieten Schnittstellen zu historischen Daten und anderen Drittsystemen. Die CI Tools generieren Referenzen und verknüpfen User,  Items (Produkte) und Content auf der Basis der Semantik und sind deutlich effizienter als gängige Tools.

Prototypes: Ende 2009
Major Release 1: Ende 2010

Collective Intelligence: Idee & Konzept

Collective Intelligence Tag Extraction

Collective Intelligence Tag Extraction

Die Webanwendungen lernen die von ihnen gespeicherten Daten nach Zugehörigkeit zu den Subjektgruppen zu unterscheiden. Diese Subjekte sind: User, Content (strukturiert und unstrukturiert) und Items (z.B. Produkte im Webshop).

Periodische Wissensgenerierungsprozesse bieten den Webanwendungen die Möglichkeit die gespeicherten Informationen über die Subjekte zu „verstehen“ und daraus zu „lernen“. Dies geschieht durch Collective Intelligence Algorithmen, die unstrukturierten Daten (z.B. Blogs, Forumbeiträge, Kommentare) analysieren und eine Metadatenschicht erzeugen. Diese „Daten über Daten“ werden in Form von Tags extrahiert und gespeichert.

Eine zweite wichtige Wissensquelle sind ereignisgesteuerte Prozesse, die auf der Interaktionsanalyse der User mit der Anwendung und der Subjekte untereinander beruhen.
Diese so genannte „explizite Intelligenz“ kann beispielsweise durch Web 2.0 Funktionalitäten, wie z.B. Ratings, Tagging, Bookmarking oder andere typische Web 2.0 Module wie „Kontakte“ generiert werden.

Bezieht und analysiert man noch zusätzliche Daten aus vorhandenen Drittsystemen,  beispielsweise aus CRM und SCM, verfeinert man das Wissen über die Subjekte und deren Beziehungen untereinander um weitere Dimensionen, wie z.B. Zeit und Transaktionshistorie.

Dieser neuartige Ansatz, bei dem es nicht nur darum geht Wissen aus allen verfügbaren Datenquellen zu bündeln, sondern auch darum die gespeicherten Informationen für Maschinen „verständlich“ zu machen und die Daten auf der semantischen Ebene miteinander zu verknüpfen versetzt die Webanwendungen in die Lage neues Wissen zu akquirieren und neue Zusammenhänge zu erkennen, die zuvor unerkannt waren.

Dadurch liefert Collective Intelligence wirtschaftlich verwertbare Mehrwerte und Informationen, die sich im Bereich des Operational Reporting (kundenseitig) und des
Tactical / Strategic Reporting (unternehmensseitig) verarbeiten lassen.

Der Kunde / User profitiert von vollständig personalisierten Inhalten, die in Echtzeit auf sein Profil und seine Interessen individuell zugeschnitten werden, während die Unternehmen  in der Lage sind bisher unerkannte Informationen zu beziehen und die Effizenzindikatoren und Trends zu verfolgen.

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